Podiumsgespräch – Asyl in Sachsen

Über 60 Menschen haben am 20. März bei der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen über „Asyl in Sachsen – Integration als Daueraufgabe“ diskutiert. Dank der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, wurde deutlich, dass Sachsen auf einem guten Weg ist, aber die Aufgaben sieht, die noch bewältigen sind: Absprachen der verschiedenen politischen Ebenen, geeigneten Wohnraum schaffen, Anerkennung von Abschlüssen, Stütze der Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit…

Die neue Integrationsberichterstattung vom Freistaat stellt dazu einen Weg dar.

Ihre Erfahrungen schilderten ebenfalls auf dem Podium:

  • Kevin Herrmann, Geschäftsführer Protegat, Stadtteilmanagement Leipziger Westen,
  • Ali Shikh Nabi, Mosaik e.V. Leipzig, Kompetenzzentrum für transkulturelle Dialoge e.V.,
  • Antonie Rietzschel, Journalistin, Autorin, Süddeutsche Zeitung